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Roger Jud Eggenberger

Coach, Mentor und Begleiter, wenn sich das Leben verändert, wenn der Boden fehlt oder wenn ein Abschied ansteht.

Ich glaube nicht, dass Menschen repariert werden müssen. Die meisten Antworten sind bereits da – manchmal braucht es nur einen Raum, um sie wieder zu hören.

Roger Jud Eggenberger im Wald, ruhiger Blick in die Kamera

Wer ich bin

Ich bin Coach, Mentor und Erwachsenenbildner. Als Care Giver bin ich zudem im Care Team des Kantons St. Gallen tätig – im Einsatz für Menschen in akuten Krisen und im Rahmen der psychosozialen Nothilfe.

Die Begleitung von Menschen bei Sterben, Abschied und Trauer ist mir über die Jahre zu einem eigenen Schwerpunkt geworden. Ich bin Präsident des Schweizerischen Verbands für Sterbe- und Trauerbegleitung und unterrichte als Fachdozent an der Akademie für bewusstes Leben und Sterben – zu Themen wie würdevollem Abschied, Vorsorge und Selbstbestimmung im Sterben.

In all diesen Rollen begegnet mir immer wieder dieselbe Erfahrung: Menschen brauchen nicht für alles sofort eine Lösung. Manchmal braucht es zunächst einen Raum, in dem sie wahrnehmen können, was gerade ist. Genau diesen Raum möchte ich mit der Praxis für innere Weisheit anbieten.

Ein Weg schlängelt sich durch ein sonniges, offenes Feld
Werdegang

Woher meine Arbeit kommt

Meine berufliche Laufbahn begann nicht im Coaching, sondern im Treuhand- und Rechtswesen. Diese Jahre haben mir Genauigkeit und einen nüchternen Blick auf schwierige Situationen mitgegeben – beides ist mir bis heute geblieben.

Mit der Zeit hat sich mein Fokus verschoben: weg von Zahlen und Paragraphen, hin zu Menschen. Über die Aus- und Weiterbildung in Coaching, Erwachsenenbildung und psychosozialer Nothilfe habe ich einen Weg gefunden, der beides verbindet – fachliche Klarheit und echte menschliche Nähe.

Ich bin unter anderem dipl. Coach SCA, zertifizierter Integral Coach und Wingwave Coach sowie SVEB-1-zertifizierter Erwachsenenbildner. Dazu kommen Weiterbildungen in gewaltfreier Kommunikation und in notfallpsychologischer Betreuung von Kindern und Jugendlichen.

Haltung

Auf Augenhöhe – nicht von oben herab

Ich sehe die Menschen, die zu mir kommen, nicht als Fälle, die gelöst werden müssen. Jede Geschichte, jeder Widerspruch und jede eigene Art, mit dem Leben umzugehen, hat bei mir ihren Platz.

Deshalb arbeite ich nicht mit einer vorgefertigten Methode für alle. Ich bringe fachliches Wissen mit – die Antworten aber entstehen im Gespräch, gemeinsam mit Dir.

Vielleicht beginnt es mit einem Gespräch.

Du musst noch nicht wissen, worum es genau geht. Wir schauen zunächst gemeinsam, wo Du gerade stehst.

Innehalten. Wahrnehmen. Den eigenen Weg finden.